5 Super Gründe warum Studentenfutter Gesund ist

Ist Studentenfutter gesund? Wir kennen sie eigentlich alle, die kleine Tüte mit dem Mix aus Trockenfrüchten und Nüssen. Doch machen wir uns jemals ernsthaft Gedanken darüber, ob Naschen uns auch irgendwie helfen kann? Studentenfutter ist reich an Mineralien, Vitaminen und anderen gesunden Inhaltsstoffen.

Spätestens nach diesem Artikel solltest du es tun, denn wir zeigen dir gleich fünf großartige Vorteile auf warum Studentenfutter gesund ist.

Was ist Studentenfutter?

Bei Studentenfutter handelt sich um eine Mischung aus verschiedenen Nüssen und Rosinen, alternativ anderes getrocknetes Obst. Der Name ist bereits seit dem 17. Jahrhundert bekannt, war aber damals nur wohlhabenden Personenkreisen vorbehalten, da ursprünglich nur Mandeln beigefügt wurden, die auf dem Markt nur rar erhältlich und sehr teuer waren.

Daher rührt auch der Name, denn Studenten zählten seinerzeit zur privilegierten Bevölkerung – wer studiert hatte, war in der Regel reich. Heutzutage ist die Mischung aus Nüssen und Trockenobst größtenteils nur noch als Snack für zwischendurch bekannt, dabei ist es weit mehr als das: Schon damals wurde er als “Medizin” für Krankheiten genutzt, bei denen es galt, das Immunsystem zu stärken.

# 1. Studentenfutter hat den perfekten Mix aus allen Nährstoffen

Als Snack verpönt, ist der Mix doch so viel mehr als das. Während der Kaloriengehalt mit durchschnittlich 560 kcal pro 100 Gramm recht hoch anmutet, sollte man doch viel eher darauf achten, woraus die Werte sich tatsächlich zusammensetzen:

Der Durchschnittswert verteilt sich auf ungefähr 17,2 Gramm Protein, 30,5 Gramm Kohlenhydrate und 42 Gramm Fett (bei einer Portion von 100 Gramm). Wie wir alle wissen, sind Proteine Eiweiße, die unser Körper dringend braucht, Kohlenhydrate sind nicht zwingend gleich ungesunder Zucker und es gibt Fette, die der Gesundheit durchaus sehr zuträglich sind.

# 2. Studentenfutter ist eine wichtige Eiweißquelle

Protein, besser bekannt als Eiweiß, ist einer der Hauptnährstoffe des Körpers. Er liefert Aminosäuren, die an allen Funktionen des Immunsystems beteiligt sind: Erhalt und Aufbau der Muskeln, Hormonhaushalt, Gewebe und Organfunktion.

Uns wird oft eingeredet, Fleisch und andere tierische Produkte sind die beste Quelle für Protein. Doch Nüsse und andere pflanzliche Lebensmittel liefern ebenfalls alle Proteine, die dein Körper braucht. Auch Tofu oder Edamame sind eine hervorragende Proteinquelle.

# 3. Studentenfutter liefert viel Energie

Zucker ist verschrien als Angreifer gegen Zähne und Gesundheit. Doch ist ein hoher Zuckergehalt in Lebensmitteln zwangsläufig gleich schlimm? Nein, denn wie immer im Bereich der Ernährung kommt es auf Art und Menge an.

Wie jede andere Form des Zuckers kann Fruchtzucker in zu großen Mengen zwar ebenfalls ungesund sein, doch bei der Betrachtung sollte man nicht vergessen, dass Obst nach wie vor eine weitaus bessere Alternative darstellt als alle Lebensmittel, die industriell hergestellt werden und somit hohe Anteile an Industriezucker enthalten.

Insgesamt wird Zucker oft als Sündenbock hingestellt und für viele gesundheitliche Probleme verantwortlich gemacht. Natürlich ist es nicht gesund Kiloweise Kristallzucker zu essen, aber Zucker ist im Prinzip der Treibstoff unseres Körpers. Um gesünder zu sein, empfehlen wir Vollrohrzucker statt Industriezucker zu verwenden.

Durch den enthaltenen Zucker gibt dir Studentenfutter viel Energie.

# 4. Studentenfutter enthalten gesundes Fett

Ähnlich wie beim Zucker gibt es auch bei der Auswahl der Fette eine Einteilung in “gut” und “böse”. Da gibt es die ungesättigten Fettsäuren, die gesättigten und die Trans-Fette. Kaum einer weiß, was davon nun die gesündeste Variante ist, denn das Wort “gesättigt” klingt ja erstmal gar nicht so übel, oder? Listen wir doch einmal die verschiedenen Arten von Böse nach Gut auf:

Trans-Fette finden sich allermeist in industriellen Produkten wie zum Beispiel Fertiggerichten. Diese Fette erhöhen den Cholesterinspiegel und man kann pauschal sagen, dass vor allem die “dick machen”.

Gesättigte Fettsäuren bewirken ein gutes Sättigungsgefühl. Bei gesättigten Fettsäuren musst du unbedingt darauf achten nur pflanzliche Fette zu dir zu nehmen, wie z.B. Kokosfett. Gesättigtes Fett aus tierischen Quellen enthält Cholesterin und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die beste der drei Varianten stellt die ungesättigte Fettsäure dar. Diese kann sogar das durch andere Fette erhöhte Cholesterin senken und hat zusätzliche positive Effekte, wie Bekämpfung erhöhter Entzündungswerte, Regulierung des Blutdrucks und eine gesunde Hirnfunktion. Nüsse sind hierfür der Lieferant schlechthin, da sie hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren enthalten.

# 5. Studentenfutter senken den Cholesterinspiegel

Genießt man ihn in vernünftigen Mengen, macht der schmackhafte Nuss-Frucht-Mix nicht dick, sondern reguliert den Cholesterin Haushalt sogar wie oben beschrieben auch noch auf positive Weise. Auch die in Studentenfutter enthaltenen Ballaststoffe helfen dabei, den Cholesterinspiegel zu senken.

Wer beim kleinen Hunger zwischendurch auf Nüsse und Kulturheidelbeeren statt auf industrielle Fertig-Snacks zurückgreift, macht alles richtig.

Dank der Nüsse dient der Mix zudem noch als ordentlicher Sattmacher. Im Vergleich zu Chips, Schokoriegeln oder sonstigen Naschereien wird Studentenfutter ein weitaus nachhaltigeres Sättigungsgefühl verleihen.

Fazit

Wie mittlerweile klar geworden sein sollte, ist Studentenfutter also viel mehr als bloß ein Snack für zwischendurch. Egal, welchen der vielen Vorteile du dir zu nutzen machen möchtest, der Nuss-Frucht-Mix ist die ideale Wahl für die gesunde Nascherei: ob das Gehirn einen kleinen Boost braucht, um die Konzentration zu fördern, das Hautbild verbessert werden soll, du deiner Verdauung auf die Sprünge helfen oder einfach zu einem ausgewogenen Immunhaushalt beitragen willst.

Neben Studentenfutter sind auch Kürbiskerne ein super Snack und sehr gesund. Klicke hier um gleich mehr über Kürbiskerne zu erfahren.

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