Ist Fladenbrot Gesund für Dich oder musst Du es Vermeiden?

Wir alle lieben Brot, oder? Fladenbrot ist ein einfaches Brot aus Mehl und Wasser. In der Regel ist der Teig ungesäuert und wird bis auf wenige Ausnahmen ohne Hefe zubereitet. Doch ist Fladenbrot gesund?

In Deutschland ist vor allem das türkische Fladenbrot bekannt zum Beispiel vom Kebab. Auch indische Varianten sind sehr beliebt.

Woher kommt es?

Das Fladenbrot gilt als älteste Brotvariation. Die Zutaten sind sehr einfach sowie die Zubereitung auch. Deswegen kannten schon die Ägypter und Sumerer das Fladenbrot. Sie haben es auf heißen Steinplatten gebacken. Das war vor mindestens 5000 Jahren.

Es ist also kein Wunder, dass Fladenbrot weltweit eine der bekanntesten und beliebtesten Brotformen ist. In der einen oder anderen Form trifft man dieses Brot in fast Kulturen der Erde.

Vor allem ist es bekannt aus Indien, Pakistan, dem arabischen Raum sowie der Türkei.

Fladenbrot wird auch oft als Ersatz von Tellern benutzt.

Die wohl mit Abstand beliebteste und modernste Variation von Fladenbrot ist Pizza und Focaccia.

Wie gesund ist Fladenbrot?

Wie andere Brote auch, enthält Fladenbrot viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate. Das heißt, es macht satt. Unser Körper läuft auf Kohlenhydrate.

Diese werden aufgespalten und es entsteht einfacher Zucker. Unser Treibstoff quasi.

Der einzige Nachteil von Brot und Fladenbrot, es enthält Gluten. Einige Menschen leiden an einer Gluten Unverträglichkeit und müssen deswegen glutenfreie Alternativen wählen.

An sich ist Gluten jedoch unbedenklich.

Zwar ist Fladenbrot keine Vitaminbombe, jedoch kann es mit verschiedenen Aufstrichen und Belägen aufgepeppt werden.

Aber Kohlenhydrate und Zucker sind doch schlecht, oder?

Immer wieder wird eine sogenannte Low-Carb Diät propagiert. Bei dieser Diät isst man möglichst wenig Kohlenhydrate. Also kein Brot, keine Nudeln, kein Getreide oder keine Kartoffeln.

Dafür nimmt man möglichst viel Fett auf. Der Körper stellt daraufhin, nach einiger Zeit auf den Notfallmodus um und verbrennt statt Kohlenhydraten Fett. Dieser Zustand wird als Ketose bezeichnet.

Also durch die Aufnahme von viel Fett wird Fett in der Leber verbrannt. Kurzfristig gesehen ist dies für viele Menschen reizvoll. Auf Dauer geht diese Ernährung nicht gut. Gesundheitliche folgen sind unvermeidlich.

Auch wird man von einem ständigen Hungergefühl geplagt.

Diese Form der Ernährung ist absolut toxisch und zu vermeiden.

Genauso heißt es immer wieder, Zucker ist schlecht. Zucker vermeiden. Von Zucker wird man dick. Also auch von Kohlenhydraten, weil diese ebenfalls in Zucker umgewandelt werden.

Das ist genauso Unsinn.

The fat you wear, is the fat you eat.

Was ist die Alternative?

Eine rein pflanzliche Ernährung, mit vielen Kohlenhydraten, ist genau das, was der menschliche Körper braucht. Dazu zählt auch Brot. Wir sind dafür ausgelegt Kohlenhydrate zu verdauen.

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