Ist Alaska Seelachs Gesund Oder Musst Du Verzichten?

Alaska Seelachs oder auch der Pazifische Pollack gehört zu der Familie der Dorsche und hat nichts mit dem eigentlichen Lachs zu tun. Er gehört zu den am häufigsten gefangenen Fischen und ist mild im Geschmack, sodass er von vielen Menschen gegessen wird. Der Alaska Seelachs kann über 100 cm lang werden und lebt in ca. 1000 m Tiefe. Vor allem wird der Alaska Seelachs mit Schleppnetzen gefangen und direkt auf den Schiffen verarbeitet.

Fisch info

Ist Alaska Seelachs gesund?

Obwohl Fisch oft als gesund angepriesen wird, ist er es in der Realität, zumindest für den Menschen nicht. Fisch enthält wie alle tierischen Lebensmittel tierische Proteine, Fett, Cholesterin und freie Radikale. Fisch ist zudem stark zur Schadstoffe und Gifte belastet. Deswegen ist Fisch nicht gesund.

Muss Fisch Teil einer gesunden Ernährung sein?

Kurz gesagt, nein. Fisch sollte auf jeden Fall vermieden werden. Auch Alaska Seelachs. Wie bereits angesprochen, ist Fisch nicht gesund. Zwar heißt es immer wieder, wir müssen Fisch essen, da Fisch Omega 3 enthält, es gibt allerdings wesentlich gesündere und nachhaltigere Omega 3 Quellen als Fisch. Weiter unten gehen wir auf diesen Punkt genauer ein.

Für deine Gesundheit, ist es besser auf Fisch und Alaska Seelachs zu verzichten. Hier sind weitere Gründe, warum es besser ist, keinen Fischen zu essen:

Fettgehalt und Herzkrankheiten

Tierisches Fett ist einer der Hauptgründe für Herzinfarkte und anderen Erkrankungen der Arterien. Durch das Fett entstehen Ablagerungen und innerliche Entzündungen, die mit der Zeit zu Verstopfungen führen. Die Folge sind Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Auch Diabetes und Krankheiten wie Demenz oder Alzheimer stehen im direkten Zusammenhänge mit dem Verzehr von einer fettreichen Ernährung mit vielen tierischen Lebensmitteln wie Fisch.

Cholesteringehalt der Fische

Ein hoher Cholesterinspiegel steht im direkten Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Diabetes. Der Cholesterinspiegel wird durch tierische Lebensmittel wie Fisch nur unnötig in die Höhe getrieben. Durch eine ausgewogene pflanzliche Ernährung, lässt sich der Cholesterinspiegel ganz einfach normalisieren.

Verschmutzung der Ozeane

Die Ozeane sind die größten Müllhalden auf den Planeten. Schadstoffe, Abfälle aus Industrie, Haushalt und der Landwirtschaft werden ungefiltert in die Meere entlassen. Es gibt gigantische Plastikinseln, die sich über viele Kilometer erstrecken. Plastik wird zu Mikroplastik, dass die Fische aufnehmen. All die Gift- und Schadstoffe wandern die Nahrungskette hinauf und enden schlussendlich wieder bei uns. Bei denen, die die großen Fische essen.

Es ist dabei egal, ob die Fische Wild gefangen oder gezüchtet werden. Viele Fische sind so belastet mit Quecksilber, Blei, Arsen und vielen weiteren Giften, die neben dem eigentlichen Fisch, eine negative Auswirkung auf die Gesundheit haben.

 

Was hat es mit Omega 3 auf sich?

Es heißt immer wieder, Fisch ist gesund, weil Fisch Omega 3 enthält. Das ist zwar richtig und Omega 3 ist sehr gesund, jedoch ist die Verpackung, also der Fisch alles andere als gesund. Vor allem Lachs besteht zu einem großen Teil aus Fett. Dazu kommen Cholesterin, tierisches Protein und allerhand Schadstoffe, die das Tier sowohl in freier Wildbahn als auch in großen Fischfarmen aufnimmt.

Omega 3 wirkt Blutverdünnend und verringert das Risiko von Herzinfarkten, Schlaganfällen und sogar Alzheimer. Fisch erhöht das Risiko für all diese Krankheiten allerdings immens. Das schlimme ist auch, dass Fischöl angepriesen wird, sich positiv auf all diese Krankheiten auszuwirken, obwohl das Gegenteil der Fall ist.

Es gibt wesentlich gesündere und nachhaltigere Omega 3 Quellen als Fisch und Lachs. Unter anderem ist Omega 3 enthalten in:

  • Chiasamen
  • Hanfsamen
  • Leinsamen
  • Walnüssen
  • Grünkohl
  • Spinat

Wir nehmen jeden morgen einen Esslöffel Leinöl in unseren grünen Smoothie zu uns und decken so unseren Bedarf mehr als ab.

Solltest du überhaupt Fisch kaufen?

Wenn du keinen Fisch mehr isst oder kaufst, wirkt sich das positiv auf deine Gesundheit und deinen Körper aus. Du verringert sein Risiko eines Herzinfarktes und Schlaganfalles. Du senkst deinen Cholesterinspiegel und erkrankt weniger geringere Wahrscheinlichkeit an Diabetes.

Auch ist die Überfischung ein großes Problem, die du mit dem Kauf von Alaska Seelachs direkt unterstützt. Sollte der jetzige Fischkonsum so weiter gehen, sind die Meere bis 2048 leergefischt.

Wie du gesehen hast, ist es für deine Gesundheit förderlich keinen Alaska Seelachs mehr zu essen. Viele Krankheiten lassen sich so vermeiden und nebenbei tust du der Umwelt ebenfalls etwas Gutes.

Da eines der Hauptargumente für den Fischkonsum die Aufnahme von Omega 3 ist, haben wir dafür extra einen Artikel geschrieben. Omega 3 ist sehr wichtig für deinen Körper und du solltest eine ausreichende Versorgung sicherstellen. In dem Artikel was sind ungesättigte Fettsäuren, gesund oder gefährlich, erfährst du mehr zu dem Thema.

Chris & Vince
Wir sind Christina und Vincent. Zwei Health Nuts, die ihre Leidenschaft weitergeben und dir helfen wollen ein gesünderes Leben zu führen. Wir wissen welche Probleme auf dem Weg liegen und wie schwer es sein kann, einfach gesund zu sein. Wir waren auch dort. Wir haben uns schlecht, müde und krank gefühlt. Wir hatten wenig Energie und keine Motivation. Wir haben es geschafft unser Leben zu ändern. Uns besser, gesünder und fitter zu fühlen als je zuvor. Verrückte Sachen wie grüne Smoothies gehören nun zu unserem Alltag.